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Biografie II

Die Sturm- und Drangzeit
Sie begann 1963. Mentzel, ein 16jähriger Polsterer mit lockigem Haar, übt sich nach Feierabend an den Hits der "Beatles" und der "Stones" die Finger wund, imitiert die Gesten und Bewegungen seiner Stars. Er gründet mit drei Freunden das "Diana-Schau-Quartett", ist damit landauf und landab unterwegs, der Rock ‘n’ Roll ist seine Welt. Und die Frauen.

Mit der Treue nimmt er es alles andere als genau, schließlich haben viele Mütter schöne Töchter. Eine ist "schuld" daran, daß er für einige Monate die DDR verläßt. Er hat Ärger mit einer seiner Ex-Frauen, weil die ihn mit einer anderen erwischt...

Mentzel tourt mit dem "Alfred-Wonneberg-Sextett" in West-Berlin, und dort stellt er sich die Frage: Bleiben oder gehen? Zurück in die DDR und damit zurück zum Frauen-Ärger? Also bleibt er, hält sich mit Schweißarbeiten über Wasser, lebt im Saarland. Da wohnt nicht nur sein Onkel, sondern auch das Heimweh. Nach sechs Monaten packt er seine Koffer und geht zurück in die DDR. Die wartet auf ihn, mit einer Anklage wegen Republikflucht. Das Urteil: Zehn Monate Gefängnis auf zwei Jahre Bewährung.

Rock, Ulk und Solokarriere
1974. Ein Stück aufregendes, schrilles, lautes Leben.  Wieder zieht Achim landauf und landab, aber seine Musik hat sich geändert. Statt harten Rock gibt es jetzt Ulk bis zum Abwinken. Der kommt an, das Publikum biegt sich vor lachen, das DDR-Fernsehen lacht mit und "Fritzens Dampferband“ ist in vielen Unterhaltungsshows dabei.